Interviewreihe: „Ein Jahr BBH Engineering“ mit Geschäftsführer Marco Ohme

Die BBH Engineering GmbH hat sich zu einer starken technischen Einheit in der BBH-Gruppe entwickelt. Binnen zwölf Monaten haben wir ein Team mit aktuell 18 Expert:innen aufgebaut, das ein breites Spektrum an technischen Disziplinen abdeckt. Damit haben wir das Leistungsspektrum der BBH-Gruppe um echte Full-Service-Engineering-Kompetenz erweitert. Grund genug, um mit den Geschäftsführern der BBHE über das „Komplettpaket“, erste große Projekte und die Highlights im ersten Jahr zu sprechen. Weiter geht es mit Marco Ohme.

Die BBH Engineering GmbH hat sich zu einer starken technischen Einheit in der BBH-Gruppe entwickelt. Binnen zwölf Monaten haben wir ein Team mit aktuell 18 Expert:innen aufgebaut, das ein breites Spektrum an technischen Disziplinen abdeckt. Damit haben wir das Leistungsspektrum der BBH-Gruppe um echte Full-Service-Engineering-Kompetenz erweitert. Grund genug, um mit den Geschäftsführern der BBHE über das „Komplettpaket“, erste große Projekte und die Highlights im ersten Jahr zu sprechen. Weiter geht es mit Marco Ohme.​ 

Seit einem Jahr bietet die BBH-Gruppe das komplette Paket an. Rückblickend: Welche Herausforderungen haben dazu geführt, dass BBH das Leistungsspektrum der Gruppe erweitert hat?

Die Erweiterung des Leistungsspektrums der BBH-Gruppe war eine Antwort auf konkrete Herausforderungen im Markt. Die Energiewende verlangt zunehmend integrierte Lösungen. Projekte werden komplexer, regulatorische Anforderungen steigen und die Schnittstellen zwischen Recht, Strategie und technischer Umsetzung werden immer kritischer. Genau hier entstand der Bedarf, Recht, Beratung, und Engineering enger zu verzahnen.

Was beinhaltet das "Komplettpaket" und welcher Art waren die ersten großen Projekte?

Das Komplettpaket beinhaltet alles von der rechtlichen und regulatorischen Einordnung über strategisches Consulting bis hin zur technischen Planung und Umsetzung. Diese durchgängige „Werkbank“ ermöglicht es, z. B. Transformationsprojekte ganzheitlich zu denken – und vor allem effizient umzusetzen.

Was sind aus Ingenieurssicht aktuell die größten Themen, die sich aus der Marktlage und den Klimaschutzzielen ergeben?

Wir stehen aktuell vor zentralen Herausforderungen wie der Planung von Transformationsprojekten mit Großwärmepumpen, welche neue Systemansätze und hohe Flexibilität erfordern. Gleichzeitig sorgt eine volatile Regulatorik, etwa durch neue BEW-Merkblätter, PFAS- und F-Gase-Verordnungen sowie Anforderungen aus BetrSichV, DGRL und DIN EN 378, für zusätzliche Komplexitäten und Planungsunsicherheit.

Und was sagen Sie jetzt, ein Jahr später, über die Entscheidung, das Leistungsspektrum der BBH-Gruppe zu erweitern?

Ein Jahr später lässt sich klar sagen: Die Entscheidung zur Erweiterung des Leistungsportfolios war genau der richtige Schritt. Die Verbindung aus regulatorischem Know-how, strategischer Beratung und technischer Umsetzungskompetenz wirkt wie eine perfekte Symbiose. Sie ermöglicht es, Projekte nicht nur zu denken, sondern sie auch erfolgreich und zukunftssicher in die Realität zu bringen. Ein Jahr BBH Engineering – ein Schritt, der sich als genau richtig erwiesen hat.

Wir danken herzlich für das Interview und gratulieren auch auf diesem Weg noch einmal herzlich zu einem Jahr BBHE!